Der Game Changer Teil 3: KI für eine bessere Bewerber-Erfahrung

| Malik Aibache
Artificial Intelligence, Future of Work
The Game-changer Part 3: AI improves the candidate experience

Dieser Text ist der letzte Teil einer Reihe von Artikeln, die die Leistungsfähigkeit künstlicher Intelligenz über den gesamten Recruiting-Prozess untersucht. Diesmal widmet sich der Recruitment Game Changer der Frage, wie sich der Austausch mit Bewerbern optimieren lässt. Teil 2 des Game Changer noch nicht gelesen? Hier entlang.

Behandeln Sie Bewerber mit dem gleichen Respekt wie den Personalverantwortlichen?

Vielleicht haben Sie es im Lauf der eigenen Karriere auch schon erlebt: Man steckt all sein Herzblut in eine Bewerbung, nur um damit gegen die Wand zu laufen. Der Schmerz dieser Erfahrung trifft bis ins Mark. Es stimmt schon, dass Personalberater heutzutage von einer Flut von Online-Bewerbungen ungeeigneter Kandidaten buchstäblich überschwemmt werden. Trotzdem gibt es keine Entschuldigung dafür, wenn man nicht jeden einzelnen Bewerber mit höchster Professionalität behandelt.

Obwohl es selten beabsichtigt ist, wenn sich die rekrutierende Organisation desinteressiert und wenig wertschätzend gibt, liegt der Ball jetzt im Feld des Kandidaten. Und der hat mittlerweile viele Möglichkeiten, zurückzuschlagen. Schlimmstenfalls geht seine Bewertung viral, und die Allgemeinheit lernt, dass es keine gute Idee ist, sich bei Ihrem Unternehmen zu bewerben. Solche Vorfälle können Ihrer Marke dauerhaften Schaden zufügen. Davon abgesehen haben Sie einen ehemals begeisterten Bewerber enttäuscht, der zu einem späteren Zeitpunkt möglicherweise ideal für eine andere Position gewesen wäre.

Dem Bewerber Aufmerksamkeit schenken

Es gibt eine Möglichkeit, Bewerbern eine höfliche und schnelle Antwort zukommen zu lassen, ohne die unter Druck stehenden Rekrutierungsteams weiter zu überlasten. Recruitment-Aufgaben in der Frühphase des Bewerbungsprozesses – wie z.B. das Sichten der Bewerbung und die Anberaumung des Vorstellungsgesprächs – lassen sich problemlos an einen KI-Rekrutierungsassistenten delegieren. Ihre Bewerber erwartet eine völlig andere Erfahrung, weil sie praktisch sofort eine fundierte Antwort erhalten.

Anstatt statische Online-Formulare auszufüllen, führen die Kandidaten dynamische, engagierte Gespräche mit dem KI-Chatbot. Das hohe Maß an Interaktion lässt die Zufriedenheitswerte steigen – auch wenn sich herausstellt, dass die Bewerbung für die vakante Stelle letztendlich nicht von Erfolg gekrönt ist.

Ihr KI-Recruiter ist rund um die Uhr verfügbar, also immer dann, wenn Kandidaten sich für eine Interaktion mit Ihrem Unternehmen entscheiden. So hinterlassen Sie von Anfang an einen positiven Eindruck.

Die KI kann große Mengen an Anfragen gleichzeitig bewältigen. Im Gegensatz zu natürlichen Personen stößt der KI-Rekrutierungsassistent nie an die Grenzen seiner Aufnahmefähigkeit oder muss sich gar beim Austausch mit einem Kandidaten aufgrund von Zeitdruck beeilen. Jeder Bewerber fühlt sich gehört und respektiert. Wenn er für die aktuelle Position nicht in Frage kommt, gibt es ihm Zuversicht, dass seine Daten gespeichert werden und man ihn von Zeit zu Zeit kontaktiert.

Im Handumdrehen haben Sie sich einen Pool von gut gesinnten, „warmen“ Kandidaten angelegt, und der erweist sich – wie ich im vorherigen Artikel erklärt habe – als pures Personalberater-Gold, wenn Sie das nächste Mal einen Rekrutierungsnotfall haben!

Hat Ihnen diese Artikelserie gefallen? Wenn Sie die Leistungsfähigkeit der KI bei der Rekrutierung in Aktion sehen wollen, fordern Sie bitte unsere Demo an: https://www.mya.com/request-demo

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